Lange Zeit habe ich keine Book Notes gemacht. Es ist nicht so, dass sich hier keine Bücher stapeln würden…. Aber in den letzten Monaten war ich entweder nicht so inspiriert zum Lesen oder ich habe Dinge gelesen, die sich nicht für Book Notes eignen.
Trotz des großen Stapels zu Hause habe ich in der lokalen Buchhandlung Brains & Balance von Rachel Barr in den Händen gehalten. Den englischsprachigen Titel How to make your brain your best friend hatte ich mir sogar schon mal abgespeichert als to read. Deswegen durfte dieses Buch spontan mit und was soll ich sagen, es war ein guter Einstieg, wieder Bücher in einem Rutsch zu lesen und dann auch tatsächlich Book Notes zu machen.
Also gehen wir rein!
Was das Gehirn braucht, damit es der Seele gut geht: Das ist der Untertitel und das Versprechen, das die Neurowissenschaftlerin Rachel Barr uns mit diesem Buch gibt. Dabei guckt sie in acht Kapiteln auf verschiedene Themen von Identität über Einsamkeit, Schlaf, Kreativität, Bewegung bis hin zum Sinn des Lebens.
Man merkt der Autorin an, dass sie Wissenschaftlerin ist und dass es ihr auch wichtig ist, einige Sachen nicht zu doll zu verkürzen. Dabei erzählt sie immer wieder von verschiedenen Hirnbereichen und was die für eine Aufgabe haben oder was für eine Rolle die spielen, gerne auch mit Metaphern. Zwischenzeitlich habe ich mich kurz so gefühlt, als würde ich für eine Prüfung lernen und müsste mir jetzt genau merken, wofür die Abkürzung mPFC steht oder was genau nochmal die Rolle des Hippocampus ist. Und ich hätte mir dafür irgendwie noch eine Art Abbildung oder sowas gewünscht. Da habe ich mich daran erinnert, dass ich nicht Biologie oder Neurowissenschaft oder Psychologie studiere und diese Stellen auch einfach wohlwollend überlesen kann.
Was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Kapitel über Kreativität, weil ich da einen Aha-Moment hatte zum Thema kognitive Flexibilität und warum es so gut tut, sich ohne Druck neuen Dingen und Tätigkeiten zu widmen. Ich habe daraus sogar einen inspirierenden LinkedIn-Post gemacht, lol.
Ich denke, der große Reminder, der sich durch das Buch durchzieht, ist: Es ist mega wichtig ist, uns bewusst zu machen, womit wir unser Gehirn füttern. Also womit wir Zeit verbringen, was wir konsumieren, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken; und dementsprechend auch zu entscheiden, an welchen Stellen wir uns der Dopaminsucht entgegenstellen müssen.
Ich kann mir vorstellen, dass Leute, die sich schon sehr intensiv damit beschäftigen, wie sie ihre eigene mentale Gesundheit verbessern, hier in diesem Buch nicht allzu viel Neues lernen. Allen anderen kann ich es durchaus ans Herz legen!
Meine Book Notes:
Barr, Rachel (2025): Brains & Balance: Was das Gehirn braucht, damit es der Seele gut geht. Rowohl Polaris Verlag. Bei Amazon* (Affiliate-Link) oder im lokalen Buchhandel.
Ich blogge auf kommunikato.de über meine Arbeit als Kommunikationsberaterin & freiberufliche Dozentin – und was ich dabei lerne und lehre. Wenn du nichts verpassen willst, abonniere diesen Blog via E-Mail:
Lange Zeit habe ich keine Book Notes gemacht. Es ist nicht so, dass sich hier keine Bücher stapeln würden…. Aber in den letzten Monaten war ich entweder nicht so inspiriert zum Lesen oder ich habe Dinge gelesen, die sich nicht für Book Notes eignen.
Trotz des großen Stapels zu Hause habe ich in der lokalen Buchhandlung Brains & Balance von Rachel Barr in den Händen gehalten. Den englischsprachigen Titel How to make your brain your best friend hatte ich mir sogar schon mal abgespeichert als to read. Deswegen durfte dieses Buch spontan mit und was soll ich sagen, es war ein guter Einstieg, wieder Bücher in einem Rutsch zu lesen und dann auch tatsächlich Book Notes zu machen.
Also gehen wir rein!
Was das Gehirn braucht, damit es der Seele gut geht: Das ist der Untertitel und das Versprechen, das die Neurowissenschaftlerin Rachel Barr uns mit diesem Buch gibt. Dabei guckt sie in acht Kapiteln auf verschiedene Themen von Identität über Einsamkeit, Schlaf, Kreativität, Bewegung bis hin zum Sinn des Lebens.
Man merkt der Autorin an, dass sie Wissenschaftlerin ist und dass es ihr auch wichtig ist, einige Sachen nicht zu doll zu verkürzen. Dabei erzählt sie immer wieder von verschiedenen Hirnbereichen und was die für eine Aufgabe haben oder was für eine Rolle die spielen, gerne auch mit Metaphern. Zwischenzeitlich habe ich mich kurz so gefühlt, als würde ich für eine Prüfung lernen und müsste mir jetzt genau merken, wofür die Abkürzung mPFC steht oder was genau nochmal die Rolle des Hippocampus ist. Und ich hätte mir dafür irgendwie noch eine Art Abbildung oder sowas gewünscht. Da habe ich mich daran erinnert, dass ich nicht Biologie oder Neurowissenschaft oder Psychologie studiere und diese Stellen auch einfach wohlwollend überlesen kann.
Was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Kapitel über Kreativität, weil ich da einen Aha-Moment hatte zum Thema kognitive Flexibilität und warum es so gut tut, sich ohne Druck neuen Dingen und Tätigkeiten zu widmen. Ich habe daraus sogar einen inspirierenden LinkedIn-Post gemacht, lol.
Ich denke, der große Reminder, der sich durch das Buch durchzieht, ist: Es ist mega wichtig ist, uns bewusst zu machen, womit wir unser Gehirn füttern. Also womit wir Zeit verbringen, was wir konsumieren, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken; und dementsprechend auch zu entscheiden, an welchen Stellen wir uns der Dopaminsucht entgegenstellen müssen.
Ich kann mir vorstellen, dass Leute, die sich schon sehr intensiv damit beschäftigen, wie sie ihre eigene mentale Gesundheit verbessern, hier in diesem Buch nicht allzu viel Neues lernen. Allen anderen kann ich es durchaus ans Herz legen!
Meine Book Notes:
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