Anna hat ein Buch geschrieben!! (Denkt euch bitte die Stimme von Timur, ok?)
Ich kenn Anna seit einigen Jahren aus dem Internet. Sie war bei mir auch im Accelerator und hat dort Workshops und Vorträge zum Thema Impostor-Syndrom entwickelt. Mit dem Thema ist dann Verlag auf sie aufmerksam geworden und tada, jetzt ist ihr Buch vor einigen Wochen im Beltz Verlag erschienen. Herzlichen Glückwunsch!
Wie gesagt, das Impostor-Phänomen ist ihr Thema. Das findet aber erst im Untertitel Platz. Der Haupttitel ihres Buches lautet: Glaub nicht alles, was deine Selbstzweifel dir sagen.
Es geht also darum,
was das Impostorsyndrom eigentlich ist
was es von normalen Selbstzweifeln abhebt
in welchen Bereichen es auftauchen kann
und aus welchen Gründen.
Und dann natürlich auch,
wie man damit umgeht
wie man Auslöser reflektiert
wie man ein Growth Mindset entwickelt
und wie sich darauf einstellt, dass Impostorgefühle (Achtung, Spoiler!) wahrscheinlich nie ganz verschwinden werden.
Und am Ende gibt es noch einen Haufen Sofortstrategien und Experimente, yay
Meine Book Notes umfassen meine Highlights und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Buch ist vollgepackt und man merkt eben auch, dass Anna Psychologin ist und einige Sachen auch psychologisch nicht zu verkürzt erklären möchte 🙂
Ich muss zugeben, dass dieses Impostor-Thema für mich aktuell gar nicht mehr so relevant ist. Von ein paar Jahren war es das auf jeden Fall noch. Aber ich war natürlich trotzdem interessiert, das Buch zu lesen und das ganze Phänomen ein bisschen besser zu verstehen, auch wenn ich es bei anderen Leuten in meinem Umfeld sehe. 👀
Natürlich kann so ein Buch keine individuelle Therapie ersetzen und ich hoffe, dass das auch niemand von dem Buch erwartet. Aber wenn ihr selber betroffen seid, dann gibt es rundum im Buch viele, viele kleine Reflexionsanregungen oder auch Übungen, die man durchführen kann, sodass das Buch quasi noch ein integriertes Workbook hat. Aus Zeitgründen habe ich mich dieser Übungen nicht angenommen, aber zwei, drei Sachen wie zum Beispiel eine Best Self Journaling Übung, die nehme ich mir auf jeden Fall mit in die Zukunft!
Ich mag, dass Anna es schafft, psychologische Phänomene einfach zu erklären (gerne mit Metaphern) und dass sie im Buch persönliche Anekdoten eingestreut hat, ohne dass es so übertrieben ist wie so ein amerikanisches Self-Help-Book, was gefühlt drölf Anekdoten pro Kapitel hat. Also wenn du selber von Selbstzweifeln geplagt bist oder eine Freundin hast, die unter ihren Selbstzweifeln leidet: Dieses Buch ist ein gutes Geschenk an sie oder an dich selbst.
Pietzka, Anna (2026): Glaub nicht alles, was deine Selbstzweifel dir sagen. Beltz Verlag. Bei Amazon kaufen (Affiliate-Link) oder im lokalen Buchhandel ✌🏻
Anna hat ein Buch geschrieben!! (Denkt euch bitte die Stimme von Timur, ok?)
Ich kenn Anna seit einigen Jahren aus dem Internet. Sie war bei mir auch im Accelerator und hat dort Workshops und Vorträge zum Thema Impostor-Syndrom entwickelt. Mit dem Thema ist dann Verlag auf sie aufmerksam geworden und tada, jetzt ist ihr Buch vor einigen Wochen im Beltz Verlag erschienen. Herzlichen Glückwunsch!
Wie gesagt, das Impostor-Phänomen ist ihr Thema. Das findet aber erst im Untertitel Platz. Der Haupttitel ihres Buches lautet: Glaub nicht alles, was deine Selbstzweifel dir sagen.
Es geht also darum,
Und dann natürlich auch,
Meine Book Notes umfassen meine Highlights und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Buch ist vollgepackt und man merkt eben auch, dass Anna Psychologin ist und einige Sachen auch psychologisch nicht zu verkürzt erklären möchte 🙂
Ich muss zugeben, dass dieses Impostor-Thema für mich aktuell gar nicht mehr so relevant ist. Von ein paar Jahren war es das auf jeden Fall noch. Aber ich war natürlich trotzdem interessiert, das Buch zu lesen und das ganze Phänomen ein bisschen besser zu verstehen, auch wenn ich es bei anderen Leuten in meinem Umfeld sehe. 👀
Natürlich kann so ein Buch keine individuelle Therapie ersetzen und ich hoffe, dass das auch niemand von dem Buch erwartet. Aber wenn ihr selber betroffen seid, dann gibt es rundum im Buch viele, viele kleine Reflexionsanregungen oder auch Übungen, die man durchführen kann, sodass das Buch quasi noch ein integriertes Workbook hat. Aus Zeitgründen habe ich mich dieser Übungen nicht angenommen, aber zwei, drei Sachen wie zum Beispiel eine Best Self Journaling Übung, die nehme ich mir auf jeden Fall mit in die Zukunft!
Ich mag, dass Anna es schafft, psychologische Phänomene einfach zu erklären (gerne mit Metaphern) und dass sie im Buch persönliche Anekdoten eingestreut hat, ohne dass es so übertrieben ist wie so ein amerikanisches Self-Help-Book, was gefühlt drölf Anekdoten pro Kapitel hat. Also wenn du selber von Selbstzweifeln geplagt bist oder eine Freundin hast, die unter ihren Selbstzweifeln leidet: Dieses Buch ist ein gutes Geschenk an sie oder an dich selbst.
Das könntest du auch spannend finden:
Book Notes: Brains & Balance von Rachel Barr
Book Notes: Day Trading Attention von Gary Vee
Was hat "Hilfe" im Business-Kontext verloren?