Der perfekte Februar – zumindest vom Kalenderlayout her. (Alle BuJo-Girls so: đ)
Ich arbeite gerade intensiv am im Januar angedeuteten GroĂprojekt und kann darĂŒber leider nicht so viel kommunizieren wie bei meinen eigenen Projekten. AuĂerdem habe ich mir mal wieder ein bisschen zu viel aufgehalst und hatte deshalb Ende des Monats ganz schön viel Stress. đ
Der Februar ist auĂerdem mein Geburtstagsmonat. kA was in mich gefahren ist, als ich im letzten Recap geschrieben habe, dass ich mich auf meinen Geburtstag freue. In der RealitĂ€t kriege ich an meinem Geburtstag immer ne Sinnkrise und muss mich ablenken. „Den Tag frei nehmen und einfach nur chillen“ war ein ziemlich dummer Plan. Besserer Plan fĂŒr nĂ€chstes Jahr: irgendwas mit Tierbabys. Hab ja jetzt genug Zeit, mir was konkretes zu ĂŒberlegen.
Fortschritte und Erkenntnisse:
Ich dachte eigentlich immer, dass ich ziemlich gut darin bin, „Nein“ zu sagen. In den letzten Wochen fand ich mich dann aber in einigen Situationen wieder, in denen es besser gewesen wĂ€re, klar und deutlich Nein zu sagen, auch wenn es unangenehm und awkward ist. Es war nichts schlimmes, nur Zeitverschwendung in komischen VorgesprĂ€chen oder AuftrĂ€gen, die nicht zu 100% zu mir passen.
In den letzten Wochen habe ich viel gutes Feedback fĂŒr meine Arbeit bekommen. Ein nettes Kompliment am Ende eines Workshops hier, eine freundliche E-Mail da, ein Evaluationsbogen dort drĂŒben. Wir wissen ja alle, dass man positives Feedback viel schneller wieder vergisst als negatives. Deshalb muss ich mir mal ein System ĂŒberlegen, mir das zu speichern und ab und zu hervorzukramen.
konsumiert und fĂŒr gut befunden:
Gar nicht so viel. Bzw es ist mir wenig Content als wirklich gut in Erinnerung geblieben.
Einige Talk von Chris Do und seinem #FuturPro-Team. (Die GĂ€ste waren eher enttĂ€uschend imho.) Ăber Chris‘ Erfolgsfaktoren fĂŒr gute Clubhouse-Talks habe ich auch hier verbloggt.
Der perfekte Februar – zumindest vom Kalenderlayout her. (Alle BuJo-Girls so: đ)
Ich arbeite gerade intensiv am im Januar angedeuteten GroĂprojekt und kann darĂŒber leider nicht so viel kommunizieren wie bei meinen eigenen Projekten. AuĂerdem habe ich mir mal wieder ein bisschen zu viel aufgehalst und hatte deshalb Ende des Monats ganz schön viel Stress. đ
Der Februar ist auĂerdem mein Geburtstagsmonat. kA was in mich gefahren ist, als ich im letzten Recap geschrieben habe, dass ich mich auf meinen Geburtstag freue. In der RealitĂ€t kriege ich an meinem Geburtstag immer ne Sinnkrise und muss mich ablenken. „Den Tag frei nehmen und einfach nur chillen“ war ein ziemlich dummer Plan. Besserer Plan fĂŒr nĂ€chstes Jahr: irgendwas mit Tierbabys. Hab ja jetzt genug Zeit, mir was konkretes zu ĂŒberlegen.
Fortschritte und Erkenntnisse:
konsumiert und fĂŒr gut befunden:
Gar nicht so viel. Bzw es ist mir wenig Content als wirklich gut in Erinnerung geblieben.
Worauf ich mich im MĂ€rz freue:
Content im Februar:
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