Meine „no offers, just marketing“-Challenge

Geständnis: Ich denk mir ja immer gern neue Angebote aus, kommunizier sie dann ein (oder wenns hochkommt zwei) Mal und spring dann zur nächsten Idee. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

Wie ich das bekämpfen will: ich lege mir selber die Challenge auf, dieses Jahr keine neuen Angebote mehr zu entwickeln und mich stattdessen auf Marketing, Kommunikation, Optimierung etc zu konzentrieren.

Anbei ein Ausschnitt aus meinem Business Bullet Journal:

Regeln der Challenge

Regel 1: bis 31.12.2023 keine neuen Angebote entwickeln und launchen

Konkret: keine neuen Snack-Workshops im Microcontent Playbook, keine neuen Onlinekurse oder Beratungscontainer.

Regel 2: Varianten von bestehenden Produkten sind okay

Damit habe ich mir ein Loophole geschaffen, hahaha! Damit meine ich: ich habe zum Beispiel zwei Mal einen Workshop zu „working in public“ gehalten. Davon möchte ich eine On-Demand-Version produzieren, wie es sie von anderen Snack Workshops auch schon gibt. Das ist für mich okay, weil ich hier nix neues entwickle, der Großteil der Materialien schon da sind und ich max. 2 Stunden meiner Zeit dafür investieren werde.

Regel 3: Ich konzentriere mich auf Marketing und (Re)Launches bestehender Angebote und kommuniziere sie besser

Meine Zeit möchte ich dieses Jahr damit verbringen, die bestehenden Angebote besser zu erklären und zu promoten, mehr Traffic zu kriegen und Evergreen-Marketingmethoden auszuprobieren.

Inhalte der Challenge

Ich habe verschiedene Ideen, was ich alles machen muss oder kann – zum Teil habe ich auch schon angefangen!

Meine Liste umfasst:

  • Social Proof/ Testimonials
  • SEO
  • Sales Pages optimieren
  • Affiliates
  • Podcast LFC
  • PR
  • LinkedIn Rehaul (?)
  • Ads (?)

Soll ich mir immer Sprints alá 2-3 Wochen setzen und mich auf eine Sache konzentrieren? Oder parallel dran arbeiten und den Status in einem Kanban-Board festhalten? Was denkt ihr?

Außerdem muss ich mir noch überlegen, wie genau ich die Tätigkeiten und Ergebnisse messen kann. Schließlich will ich ja nicht nur rumwurtscheln, sondern danach sehen, was am meisten bringt.

Wenn ihr Ideen habt oder bei der Challenge mitmachen wollt: hit me up!

Über den Zwischenstand werde ich euch im Newsletter auf dem Laufenden halten:

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