Wie mir der Schnabel gewachsen ist

Es ist jetzt ein paar Monate her, seit ich meine neue Marke Microcontent Playbook angemeldet habe. Ich habe in der Zeit viele Komplimente bekommen (danke daf├╝r ­čśî), vor allem f├╝r das Design und manchmal auch f├╝r die Texte bzw meine „lockere Art“ zu schreiben.

Ich schreib ja nicht erst seit gestern ins Internet, sondern ich hab diverse Blogs und Projekte, in denen ich schreibe oder podcaste. Da gibt es sicherlich ein paar Nuancen (z.B. schreibe ich f├╝r @erzaehldavon in Wir-Form und ein bisschen weniger edgy), aber grunds├Ątzlich ist mein Ton relativ ├Ąhnlich.

Nun habe ich f├╝r mein neuestes Projekt eine etwas andere Zielgruppe ÔÇö ich blogge ja nicht nur vor mich hin, sondern will Kommunikationsberatung und Kurse verkaufen. Daf├╝r bin ich seit ein paar Wochen auf LinkedIn, was auch grunds├Ątzlich gut funktioniert. Neue Follower:innen, neue Kontakte und ein paar Anfragen kamen daf├╝r auch schon zustande. Meine Herausforderung ist nun: Texte ich einfach intuitiv weiter (und riskiere, vielleicht f├╝r die Biz-Audience zu salopp zu schreiben) oder muss ich mich mal bewusster mit meiner Brand Voice auseinandersetzen? Oder, um das ganze konkret zu machen: Kann ich mein neues Angebot „Hot Microcontent Summer“ nennen, oder klicken die B2B-Leute dann emp├Ârt weg? ­čśé

Ich werde es f├╝r euch testen – wenn mir nicht ein besserer, zahmerer Name einf├Ąllt.

(Wer nen tollen Tipp erwartet: hab leider keinen, wollt nur bissi behind the scenes & Struggle teilen ­čĄĚ­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ)

von

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