Basierend auf diesem Beitrag hier und meinem Gejammere hab ich mich diese Woche mit einer Handvoll anderen Selbstständigen getroffen, um uns über LinkedIn auszutauschen. Eeeeigentlich dachte ich, wir treffen uns einfach nur so, aber kurz vorher hab ich fueled by White Monster & einer Hyperpop-Playlist auf dem Walkingpad dann doch noch einen kleinen Workshop draus gemacht. (Ich kann einfach nicht anders 🤷🏻♀️)
Ein Teil: mit 3 Tarot-inspired Leitfragen die eigene Beziehung zu LinkedIn reflektieren. Diese Fragen (und meine persönlichen Antworten darauf) will ich euch nicht vorenthalten:
1. 3 of Swords (suffering, pain) – Was hassen wir an LinkedIn?
Ich find bei LinkedIn super selten Content, der mich *actually* interessiert. Viel zu viel: Selbstbeweihräucherung, aufgeblasene Banalitäten, Pseudo-Hot-Takes und Ragebait. Gefühlt posten dort viele Gen Xer, die contentmäßig nicht so sozialisiert wurden wie wir.
Darüber hinaus, mein persönlicher Struggle: Während ich auf Insta mehrere Accounts haben kann, mit denen ich verschiedene Projekte oder Facetten zeigen kann, muss ich all meine drölf Tätigkeiten und Interessen in ein Profil komprimieren. Hrmpf.
2. Ace of Pentacles (opportunity, new venture) – was könnte Gutes aus einer LinkedIn Präsenz entstehen?
Die größte Opportunity, die ich sehe: Unabhängiger werden von Insta. Denn ja, leider häng ich da voll im Stockholm-Syndrom drin. Dabei weiß ich, dass es coole andere Leute gibt, die ich über Insta nicht erreiche. Da „Insta decentern“ auch auf meinem Goal Bingo steht, lohnt es sich, LinkedIn dafür zu benutzen.
3. Page of Wands – (adventure, excitement, fresh ideas, cheerfulness, energetic, fearless, extroverted) – wie könnte ein LinkedIn-Abenteuer aussehen?
Ich glaub, ich muss radikal meinen Feed ausmisten – also Connections aufheben und Leute blockieren, die mich mit ihren Takes nerven; und proaktiv neuen Leuten folgen, die frischen Wind reinbringen. Ansonsten: Wieder Working in Public dort betreiben! Hat ja früher auch schon Spaß gemacht.
Schreib mir gern und verrate mir, wie deine Antworten lauten!
Ich blogge auf kommunikato.de über meine Arbeit als Kommunikationsberaterin & freiberufliche Dozentin – und was ich dabei lerne und lehre. Wenn du nichts verpassen willst, abonniere diesen Blog via E-Mail:
Basierend auf diesem Beitrag hier und meinem Gejammere hab ich mich diese Woche mit einer Handvoll anderen Selbstständigen getroffen, um uns über LinkedIn auszutauschen. Eeeeigentlich dachte ich, wir treffen uns einfach nur so, aber kurz vorher hab ich fueled by White Monster & einer Hyperpop-Playlist auf dem Walkingpad dann doch noch einen kleinen Workshop draus gemacht. (Ich kann einfach nicht anders 🤷🏻♀️)
Ein Teil: mit 3 Tarot-inspired Leitfragen die eigene Beziehung zu LinkedIn reflektieren. Diese Fragen (und meine persönlichen Antworten darauf) will ich euch nicht vorenthalten:
1. 3 of Swords (suffering, pain) – Was hassen wir an LinkedIn?
Ich find bei LinkedIn super selten Content, der mich *actually* interessiert. Viel zu viel: Selbstbeweihräucherung, aufgeblasene Banalitäten, Pseudo-Hot-Takes und Ragebait. Gefühlt posten dort viele Gen Xer, die contentmäßig nicht so sozialisiert wurden wie wir.
Darüber hinaus, mein persönlicher Struggle: Während ich auf Insta mehrere Accounts haben kann, mit denen ich verschiedene Projekte oder Facetten zeigen kann, muss ich all meine drölf Tätigkeiten und Interessen in ein Profil komprimieren. Hrmpf.
2. Ace of Pentacles (opportunity, new venture) – was könnte Gutes aus einer LinkedIn Präsenz entstehen?
Die größte Opportunity, die ich sehe: Unabhängiger werden von Insta. Denn ja, leider häng ich da voll im Stockholm-Syndrom drin. Dabei weiß ich, dass es coole andere Leute gibt, die ich über Insta nicht erreiche. Da „Insta decentern“ auch auf meinem Goal Bingo steht, lohnt es sich, LinkedIn dafür zu benutzen.
3. Page of Wands – (adventure, excitement, fresh ideas, cheerfulness, energetic, fearless, extroverted) – wie könnte ein LinkedIn-Abenteuer aussehen?
Ich glaub, ich muss radikal meinen Feed ausmisten – also Connections aufheben und Leute blockieren, die mich mit ihren Takes nerven; und proaktiv neuen Leuten folgen, die frischen Wind reinbringen. Ansonsten: Wieder Working in Public dort betreiben! Hat ja früher auch schon Spaß gemacht.
Schreib mir gern und verrate mir, wie deine Antworten lauten!
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