Holy shit, habe ich endlich meinen roten Faden gefunden?!
Als Person, die immer drölf Projekte gleichzeitig am laufen hat und sich weigert, sich auf eines zu fokussieren, war ich immer auf der Suche nach dem heiligen Gral eines roten Fadens, eines Mottos, einer kurzen und knappen Erklärung. Eine Weile dachte ich, es geht irgendwie in Richtung Kommunikation bzw. Ideen mit Lehre und Content verbreiten oder sowas. Aaaaber, good news everyone: Ich habe endlich etwas gefunden, was meine Ideen, Projekte, Interessen und Co zusammenklammert.
[in the age of AI] you need a personality and a framework.
^ that’s it.
Das Frameworkthema beschäftigt mich schon länger. Meine Accelis können ein Lied davon singen, dass ich ihnen mit “du brauchst ein Framework!” und “lass uns nochmal auf dein Framework gucken” auf den Sack gegangen bin. 😉
Ein Framework sorgt dafür, dass unsere Arbeit unique ist und sich von AI Slop abhebt. Es erhöht das Vertrauen, dass ein Invest in uns (egal ob als Dienstleistung, Beratung oder Produkt) wirklich zum Ergebnis führt, was in Zeiten von Wirtschaftskrise, kleineren Budgets und schlechten Erfahrungen mit Kursen und anderen digitalen Produkten wichtiger denn je ist.
Und Personality ist der andere Faktor, der uns von AI abhebt. Nicht nur irgendwelche Interessen und Fun Facts zu teilen, sondern auch unmissverständliche Haltungen und Meinungen zu vertreten (aka: nicht wie der ultimative Yes Man ChatGPT nur nach dem Mund reden). Aber auch: sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinandersetzen, besser auf die innere Stimme horchen und dadurch auch den Mut fassen und die Details einbringen, um eben eigene Frameworks zu entwickeln.
Das sind nicht nur nette Visuals und Metaphern, um Leuten zum Beispiel in Workshops etwas besser erklären zu können. Nope, ein Framework ist für mich mittlerweile der wichtigste Aspekt, um sich von der (menschlichen und maschinellen) Konkurrenz abzuheben.
I can’t help it, ich baue immer Systeme
„Kato packt Kreativität in Strukturen“, hat Positionierungs-Göttin Nora mal gesagt. Ich hab mich damit sehr gesehen gefühlt. Denn ja, das mache ich immer.
Ich hasse zum Beispiel im Content-Kontext nichts mehr als wenn irgendwelche random „Content-Ideen“ geteilt werden. Eine einzelne Idee ist wertlos, du brauchst ein System, das immer wieder Ideen hervorbringt.
ABER „Struktur“ oder „System“ ist halt auch nicht so sexy, gell? Wenn wir von Frameworks sprechen, wird den Strukturen automatisch Sinn verliehen.
Workshops sind im Endeffekt auch nur Frameworks
Womöglich ist das auch der Grund, warum mir Workshoppen so viel Spaß macht: Auch dort bricht man ein groooßes Thema runter in Lernziele, Übungen und Seminarpläne. Mein Struktur-loving Brain findet das klasse.
Die Personality-Seite
Hierzu zähle ich meine Arbeit rund um Passion Projects (Heul nicht, mach doch!), aber auch Ehrenamt und Aktivismus (erzähl davon) – weil ich eben davon überzeugt bin, dass wir unsere Zeit nicht nur für Dinge einsetzen sollen, die einen unmittelbaren Business-ROI bringen, sondern auch die Dinge, die uns wichtig sind.
Letztes Jahr um diese Zeit habe ich die Weiterbildung gemacht, um als Denkzeuge ProCoach die Innere Motivanalyse (IMA) einsetzen zu können.
listen to your inner voice
Und, Achtung jetzt wirds woo woo: Für mich gehören auch meine Interessen für Astrologie und Tarot zur Personality-Seite, weil ich sie als Tool betrachte, um sich besser mit sich selber auseinanderzusetzen und auf die eigene Intuition zu hören. Und diese Klarheit darüber, wer wir eigentlich sind, wie wir uns nach außen darstellen wollen und wie wir am besten Arbeiten, brauchen wir auch für die Framework-Entwicklung.
Mein Motto für 2026
Mein Business-Vorsatz für 2026 ist, diese These weiter zu erkunden. Wo finde ich weitere Beispiele dafür, was passt ggf. nicht rein, welche Wege gibt es, Personality und Framework auszugraben und zu kommunizieren? Das ist die Brille, durch die ich dieses Jahr auf meine Tätigkeiten gucken will.
Letztes Jahr hab ich schon ein paar Framework-Sessions als Standalone gemacht; und mit mehreren Accelis intensiv an ihren Frameworks gearbeitet. Das Personal-Branding-Thema ist ebenfalls etwas, was sich seit Jahren durchzieht, und da hatte ich Ende letzten Jahres einen Workshop mit einer tollen Gruppe, der mich darin bestärkt hat, auch das nochmal aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Wie ihr seht, ein konkretes „So entwickelst du dein P+F mit diesem Workbook/Workshop/Kurs/Coachingprogramm“ Angebot gibt es noch nicht, und kA ob es das jemals geben kann. Aber ich hätte mega Lust, dieses Jahr Mentees anzunehmen, die Lust haben, ihre eigene Personality + Framework zu schärfen und nach außen zu kommunizieren. Wenn du bis hierhin gelesen hast und dich angesprochen fühlst – meld dich bei mir, dann können wir darüber sprechen, wie das aussehen kann.
Holy shit, habe ich endlich meinen roten Faden gefunden?!
Als Person, die immer drölf Projekte gleichzeitig am laufen hat und sich weigert, sich auf eines zu fokussieren, war ich immer auf der Suche nach dem heiligen Gral eines roten Fadens, eines Mottos, einer kurzen und knappen Erklärung. Eine Weile dachte ich, es geht irgendwie in Richtung Kommunikation bzw. Ideen mit Lehre und Content verbreiten oder sowas. Aaaaber, good news everyone: Ich habe endlich etwas gefunden, was meine Ideen, Projekte, Interessen und Co zusammenklammert.
[in the age of AI] you need a personality and a framework.
^ that’s it.
Das Frameworkthema beschäftigt mich schon länger. Meine Accelis können ein Lied davon singen, dass ich ihnen mit “du brauchst ein Framework!” und “lass uns nochmal auf dein Framework gucken” auf den Sack gegangen bin. 😉
Ein Framework sorgt dafür, dass unsere Arbeit unique ist und sich von AI Slop abhebt. Es erhöht das Vertrauen, dass ein Invest in uns (egal ob als Dienstleistung, Beratung oder Produkt) wirklich zum Ergebnis führt, was in Zeiten von Wirtschaftskrise, kleineren Budgets und schlechten Erfahrungen mit Kursen und anderen digitalen Produkten wichtiger denn je ist.
Und Personality ist der andere Faktor, der uns von AI abhebt. Nicht nur irgendwelche Interessen und Fun Facts zu teilen, sondern auch unmissverständliche Haltungen und Meinungen zu vertreten (aka: nicht wie der ultimative Yes Man ChatGPT nur nach dem Mund reden). Aber auch: sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinandersetzen, besser auf die innere Stimme horchen und dadurch auch den Mut fassen und die Details einbringen, um eben eigene Frameworks zu entwickeln.
Ich hab hier auf meiner „seriösen Seite“ (lol) ausführlicher darüber geschrieben, was ich damit meine, wieso das im Kontrast zu AI so wichtig ist und Co. Das will ich hier gar nicht wiederholen.
Lasst uns stattdessen darüber reden, wie P+F als roter Faden dienen kann, der meinen ganzen Shizzle zusammenhält:
Die Framework-Seite
Irgendwann Mitte letzten Jahres kam mir dieser Satz immer wieder in den Kopf: In the age of AI you need a personality and a framework.
Ich liiiieeebe es ja, Frameworks zu entwickeln, und hab diverse für verschiedene Projekte, z.B.
Das sind nicht nur nette Visuals und Metaphern, um Leuten zum Beispiel in Workshops etwas besser erklären zu können. Nope, ein Framework ist für mich mittlerweile der wichtigste Aspekt, um sich von der (menschlichen und maschinellen) Konkurrenz abzuheben.
I can’t help it, ich baue immer Systeme
„Kato packt Kreativität in Strukturen“, hat Positionierungs-Göttin Nora mal gesagt. Ich hab mich damit sehr gesehen gefühlt. Denn ja, das mache ich immer.
Ich hasse zum Beispiel im Content-Kontext nichts mehr als wenn irgendwelche random „Content-Ideen“ geteilt werden. Eine einzelne Idee ist wertlos, du brauchst ein System, das immer wieder Ideen hervorbringt.
ABER „Struktur“ oder „System“ ist halt auch nicht so sexy, gell? Wenn wir von Frameworks sprechen, wird den Strukturen automatisch Sinn verliehen.
Workshops sind im Endeffekt auch nur Frameworks
Womöglich ist das auch der Grund, warum mir Workshoppen so viel Spaß macht: Auch dort bricht man ein groooßes Thema runter in Lernziele, Übungen und Seminarpläne. Mein Struktur-loving Brain findet das klasse.
Die Personality-Seite
Hierzu zähle ich meine Arbeit rund um Passion Projects (Heul nicht, mach doch!), aber auch Ehrenamt und Aktivismus (erzähl davon) – weil ich eben davon überzeugt bin, dass wir unsere Zeit nicht nur für Dinge einsetzen sollen, die einen unmittelbaren Business-ROI bringen, sondern auch die Dinge, die uns wichtig sind.
Letztes Jahr um diese Zeit habe ich die Weiterbildung gemacht, um als Denkzeuge ProCoach die Innere Motivanalyse (IMA) einsetzen zu können.
listen to your inner voice
Und, Achtung jetzt wirds woo woo: Für mich gehören auch meine Interessen für Astrologie und Tarot zur Personality-Seite, weil ich sie als Tool betrachte, um sich besser mit sich selber auseinanderzusetzen und auf die eigene Intuition zu hören. Und diese Klarheit darüber, wer wir eigentlich sind, wie wir uns nach außen darstellen wollen und wie wir am besten Arbeiten, brauchen wir auch für die Framework-Entwicklung.
Mein Motto für 2026
Mein Business-Vorsatz für 2026 ist, diese These weiter zu erkunden. Wo finde ich weitere Beispiele dafür, was passt ggf. nicht rein, welche Wege gibt es, Personality und Framework auszugraben und zu kommunizieren? Das ist die Brille, durch die ich dieses Jahr auf meine Tätigkeiten gucken will.
Letztes Jahr hab ich schon ein paar Framework-Sessions als Standalone gemacht; und mit mehreren Accelis intensiv an ihren Frameworks gearbeitet. Das Personal-Branding-Thema ist ebenfalls etwas, was sich seit Jahren durchzieht, und da hatte ich Ende letzten Jahres einen Workshop mit einer tollen Gruppe, der mich darin bestärkt hat, auch das nochmal aufzugreifen und weiterzuentwickeln.
Wie ihr seht, ein konkretes „So entwickelst du dein P+F mit diesem Workbook/Workshop/Kurs/Coachingprogramm“ Angebot gibt es noch nicht, und kA ob es das jemals geben kann. Aber ich hätte mega Lust, dieses Jahr Mentees anzunehmen, die Lust haben, ihre eigene Personality + Framework zu schärfen und nach außen zu kommunizieren. Wenn du bis hierhin gelesen hast und dich angesprochen fühlst – meld dich bei mir, dann können wir darüber sprechen, wie das aussehen kann.
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