Hallo März. Rund 80% der Dinge, die ich mein Monatsrückblick-Journal geschrieben habe, sind privater Natur und hier nicht shareable. War mein März also businessmäßig so langweilig?! Lasst uns das mal genauer anschauen…
Das Business läuft wieder an
Ich hab ja verkündet: Mein Jahr beginnt im März. Und in der Dozentinnenseite meines Businesses hat das auch durchaus geklappt. Ich hatte mehrere einzelne Workshops sowie zwei Workshopserien (drei Vormittage bei der einen, vier Dienstagabende bei der anderen); außerdem hat ein Beratungsprojekt im März seinen Anfang genommen. Geil. Läuft.
War aber so vorhersehbar – denn im Dozent:innengeschäftsmodell hat man in der Regel mehrere Monate, und selbst bei kurzfristigen Anfragen mehrere Wochen Vorlauf. Die Sachen, mit denen ich als Dozentin im März meine Brötchen verdient habe, habe ich also größtenteils schon letztes Jahr eingetütet. (Apropos: Ein einfaches Weizenbrötchen kostet bei meiner Stammbäckerei jetzt schon 50 Cent. 50! Ich erinnere mich noch an 35-Cent-Zeiten… Gut, dass ich meine Preise erhöht habe, lol.)
Die langen Zeiten von erster Anfrage bis bezahlter Rechnung können durchaus ein Nachteiles dieses Geschäftsmodells* sein; in diesem Fall war es aber sehr einfach, meine Arbeitspause im Frühjahr einzuplanen und jetzt wieder weiterzumachen. Die Seite läuft also.
Jetzt wären natürlich mein Leben, meine Terminplanung und meine Buchhaltung um einiges einfacher, wenn ich *nur* dieses Dozentinnenbiz hätte. Nein, Madame ist ja multi-passionate und braucht unbedingt noch mehr. Diese anderen beiden Dinge sind beide im Online-Business-B2B-Bereich angesiedelt und folgen dementsprechend anderen Spielregeln. Und ich muss sagen: hier wieder loszulegen fiel mir diesen Monat deutlich schwerer.
Mehr Klarheit, einen Arschtritt und die Bestätigung für Dinge, die unter der Oberfläche schon brodelten, habe ich mir von einem Coachingtermin mit Nora erhofft. Und all das ist eingetroffen. Es war großartig. Ich weiß jetzt, in welche Richtung ich losmarschieren muss; ich muss nur noch die Wanderschuhe schnüren. Das beste: Unser Gespräch wird Mitte April als Podcast veröffentlicht. Damit habe ich auch automatisch eine Deadline zum Umsetzen. I’ll keep y’all posted.
Special Mentions im März:
danke an die Solar Eclipse vom Samstag, die mir den Energieschub gegeben hat, mein Büro auszumisten und umzudekorieren
Shoutout an meine kreativen Freund:innen, die aktuell so tolle kreative Projekte machen! Lea hat Pen & Breakfast gelauncht, Jenni einen Zines-Podcast und Lisa wird bald ihr eigenes Kreativstudio beziehen, wie cool ist das denn?!
Finnisch lernen läuft. Ich hab jetzt offiziell die erste Hälfte des Duolingo-Finnischkurses geschafft. Olen ahkera!
Threads ist gerade mein Lieblings-Social-Media, Hands down!
der Frühjahrs-Hexenzirkel war n Haufen Orga-Arbeit, aber jetzt ist er angelaufen und mit der Communitypower läuft der Rest jetzt ganz von alleine, da bin ich mir sicher 🙂
Hallo März. Rund 80% der Dinge, die ich mein Monatsrückblick-Journal geschrieben habe, sind privater Natur und hier nicht shareable. War mein März also businessmäßig so langweilig?! Lasst uns das mal genauer anschauen…
Das Business läuft wieder an
Ich hab ja verkündet: Mein Jahr beginnt im März. Und in der Dozentinnenseite meines Businesses hat das auch durchaus geklappt. Ich hatte mehrere einzelne Workshops sowie zwei Workshopserien (drei Vormittage bei der einen, vier Dienstagabende bei der anderen); außerdem hat ein Beratungsprojekt im März seinen Anfang genommen. Geil. Läuft.
War aber so vorhersehbar – denn im Dozent:innengeschäftsmodell hat man in der Regel mehrere Monate, und selbst bei kurzfristigen Anfragen mehrere Wochen Vorlauf. Die Sachen, mit denen ich als Dozentin im März meine Brötchen verdient habe, habe ich also größtenteils schon letztes Jahr eingetütet. (Apropos: Ein einfaches Weizenbrötchen kostet bei meiner Stammbäckerei jetzt schon 50 Cent. 50! Ich erinnere mich noch an 35-Cent-Zeiten… Gut, dass ich meine Preise erhöht habe, lol.)
Die langen Zeiten von erster Anfrage bis bezahlter Rechnung können durchaus ein Nachteiles dieses Geschäftsmodells* sein; in diesem Fall war es aber sehr einfach, meine Arbeitspause im Frühjahr einzuplanen und jetzt wieder weiterzumachen. Die Seite läuft also.
*Übrigens, mehr über das Dozent:innengeschäftsmodell blogge ich hier…
… das andere braucht noch Schubkraft
Jetzt wären natürlich mein Leben, meine Terminplanung und meine Buchhaltung um einiges einfacher, wenn ich *nur* dieses Dozentinnenbiz hätte. Nein, Madame ist ja multi-passionate und braucht unbedingt noch mehr. Diese anderen beiden Dinge sind beide im Online-Business-B2B-Bereich angesiedelt und folgen dementsprechend anderen Spielregeln. Und ich muss sagen: hier wieder loszulegen fiel mir diesen Monat deutlich schwerer.
Mehr Klarheit, einen Arschtritt und die Bestätigung für Dinge, die unter der Oberfläche schon brodelten, habe ich mir von einem Coachingtermin mit Nora erhofft. Und all das ist eingetroffen. Es war großartig. Ich weiß jetzt, in welche Richtung ich losmarschieren muss; ich muss nur noch die Wanderschuhe schnüren. Das beste: Unser Gespräch wird Mitte April als Podcast veröffentlicht. Damit habe ich auch automatisch eine Deadline zum Umsetzen. I’ll keep y’all posted.
Special Mentions im März:
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