Recap: Januar 2024

so spät kam ein Monatsrückblick noch nie 💀

Aber: Der Januar war auch kein gewöhnlicher Monat. Die ersten zwei Wochen waren geprägt von OP-Vorbereitung, To-Dos abhaken und Raiden (Pandaemonium!!). Mitte des Monats hatte ich dann die OP und seitdem ist nur noch chillen und heilen angesagt.

Ganz ehrlich: ich war sehr nervös vorher. Nicht nur wegen dem Eingriff an sich, sondern vor allem weil ich null einschätzen konnte, wie schnell ich wieder fit bin und arbeiten kann. Ich hatte mir zwar großzügig Zeit im Kalender geblockt und meinen ersten Workshoptermin auf den 15.2. gelegt; aber eigentlich *wollte* ich nicht vier Wochen ausfallen. Dachte ich zumindest vorher, lol.

Sorgen gemacht hat mir vor allem die Vorstellung, meine Workshop-Accelerator-Kundinnen für ein paar Wochen alleine zu lassen. Ich habe deswegen etwas gemacht, was mir Anfang Januar wie eine sehr gute Idee erschien, rückblickend aber ein bisschen übertrieben: ich habe eine neue, sehr große Mastermindgruppe ins Leben gerufen. 😀

Die Idee dafür spukte mir schon eine Weile im Kopf rum: eine Mastermind von Selbstständigen, bei der kein Geld als Eintritt fließt, sondern bei der jede:r etwas aus dem eigenen Spezialgebiet einbringt, z.B. in Form eines Workshops oder einer Beratung. Das ganze zu Organisieren hat Anfang Januar eeeeinige Arbeitsstunden gekostet.

Ich bereue den Hexenzirkel an sich nicht und bin happy, dass dadurch schon tolle Connections entstanden sind und die Workshops und Coachings Wirkung entfalten. Aaaaber ich hätte die Zeit Anfang Januar lieber für was anderes nutzen sollen.

Die erste Woche nach der OP war hart und ich hab da den Laptop auch nicht angefasst. Nach der Woche war ich aber zumindest kopfmäßig wieder so weit fit, dass ich meine Coachees betreuen konnte. Für die Zukunft (jup, diese OP muss ich noch zwei weitere Male durchführen lassen) weiß ich also, dass ich eine Woche komplett raus bin und danach zumindest asynchron via Communityplattform und Mail wieder erreichbar sein kann. Das beruhigt mich, weil ich mir ja auch die Frage stellen muss, wie ich mein Business so daran anpassen kann, dass private Umstände wie diese OP keinen Stress verursachen.

In einem anderen Beitrag habe ich ja schon darüber gebloggt, wie ich dieses Jahr arbeiten will; und noch mehr stellt sich für mich die Frage: Wie gewährleiste ich zeitliche Flexibilität? Denn ganz ehrlich, ich bin bei meiner aktuellen Physiotherapiepraxis nur untergekommen, weil ich denen versprochen hab, dass ich flexibel bin…

Naja, das ist dann meine Frage für die nächsten Monate!

mit Style zur Physio lol

Worauf ich mich im Februar freue:

  • mein Geburtstag
  • erzähl davon Relaunch, jetzt aber wirklich
  • Momentum wiederaufbauen

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